Heute schon ge-tindert?

Veröffentlicht von am 28. Jul 2016   |   Kategorie Freizeit 28

Haben Sie heute schon ge-tindert? Mit dieser Frage sehen sich immer mehr Leute konfrontiert und einige von ihnen grinsen entweder wissend und der Grossteil winkt kopfschüttelnd ab und wirkt genervt.

Tinder – eine App, welche die Nation spaltet

Es gibt immer wieder Erfindungen – und neuerdings sind dies eben Apps, die zur richtigen Zeit auf den Markt kommen und dort wie eine Bombe einschlagen. Tinder sieht sich gerne in dieser Rolle. Klar, die technologischen Voraussetzungen mit einer Handy-Applikation eine automatisierte Single-Börse zu schaffen mit der es möglich ist andere Tinder-User kennen zu lernen sind längst vorhanden. Single-Portale, die offline blühen, gibt es zuhauf. Die Nachfrage an schneller Kontaktaufnahme, unkompliziertem Kennenlernen von Mitmenschen des anderen Geschlechts ist seit Jahren ungebrochen. Warum sollte Tinder also nicht funktionieren und Suchende glücklich machen?

Was Tinder macht und ist

Tinder ist, wie bereits kurz erwähnt, eine Art digitales, virtuelles Kennenlernportal für Singles. Jeder, der die App auf seinem Handy installiert hat, kann sein Portal nach seinen Vorstellungen gestalten und mit Inhalten befüllen und so sein eigenes Beuteschema festlegen, auf das andere Tinder-User eben anspringen sollten (oder auch nicht). Ob die Daten, die jeder User von sich Preis gibt, der Realität entsprechen, ob dieser tatsächlich Single ist und auf der Suche nach einer langfristigen Bindung ist, sei dahingestellt. Fakt ist, dass es vermehrt Hinweise gibt, dass sich hier in erster Linie Amüsierwütige tummeln, also jene, die auf schnellen Sex aus sind. Nicht selten wird damit geprahlt, mehrere sexuelle Abenteuer innerhalb weniger Stunden via Tinder klar gemacht zu haben. Auf der Strecke bleiben jene, die ernsthaft auf der Suche nach einem Lebenspartner sind. Wer auf ein solches Profil anspringt, kann die Person, die dahintersteckt, ganz unkompliziert via Tinder-App kontaktieren und ein Treffen vereinbaren. Unkomplizierter geht es eigentlich kaum.

Die Schattenseite von Tinder

Die Schattenseite ist offensichtlich. Alles, was im virtuellen Raum stattfindet, ist schwer zu kontrollieren und zu überwachen. Nicht selten verstecken sich Menschen hinter ihren Pseudonymen und treiben so ihr Unheil. So kann es gut sein, dass jemand, der im Begriff ist, seinen Ruhestand anzutreten, als unerfahrener Jüngling auftritt, der in Liebesdingen ein gebranntes Kind ist. Ehe Frau sich versieht, flirtet sie zaghaft, statt mit jemandem, der mit seiner schüchternen, ängstlichen Art ihre wohlwollende Neugierde erweckt, mit einem lüsternen Greis, der schneller mit ihren Gefühlen spielt als es ihr lieb ist. Kurzum: In der virtuellen Welt, in der alles so einfach wie nur irgendwie möglich ist, ist es extrem schwer, einen Menschen kennenzulernen, der wirklich zu einem passt und mit dem man lange Jahre glücklich sein kann.

Wenn schon Partnervermittlung, dann richtig

Wenn Sie sich nicht zu den Opfern massentauglicher Single-Börsen zählen wollen, sei Ihnen Angela Hiltbrand empfehlen. Hier werden Profile im direkten Gespräch erstellt. Die Partnervermittlung erfolgt nicht per Zufall, sondern gemäss Ausleseverfahren. Hier spielt man weder mit Ihren persönlichen Informationen, noch mit Ihren Gefühlen. Angela und Marc Hiltbrand sind äusserst erfahren, wenn es um das Zusammenführen zweier Menschen geht. Vertrauen Sie auf langjährige Kompetenz und geben Sie der realen Welt und Ihrer Liebe eine Chance!